Helene B.-A., MSc (Donau Uni Krems)

Im Beruf stehend, berufsbegleitend studierend, gab es für mich einen großen Unsicherheitsfaktor, nämlich die Frage ob das, was ich schreibe, wissenschaftlich ist?
Was ist denn wirklich wissenschaftlich?
Was unterscheidet meine bisherigen Texte von einem wissenschaftlichen Text?
Was ist wissenschaftlich ausreichend?
Und ist meine Master Thesis nun auch wirklich wissenschaftlich?
Die Coachings mit Kathi Henz haben mir Sicherheit sowie klare Kriterien gegeben und mich zu einer ausgezeichneten (!) Master Thesis begleitet; das ganze in einem humor- und lustvollen Prozess. Darüber hinaus haben sie mich befähigt weiterhin wissenschaftlich arbeiten zu können, ohne auf Hilfe anderer angewiesen zu sein.


Lara K., 8. Klasse AHS

Ich finde Dein Buch wirklich hilfreich, gut strukturiert und sehr gut verständlich. Vor ein paar Wochen habe ich meine Fachbereichsarbeit abgebrochen, weil ich schlichtweg überfordert und informationslos war. Hätte ich dieses Buch vorher zur Hilfe gehabt, wäre meine Fachbereichsarbeit sicherlich ein Erfolg geworden...

Clemens U., Mag.rer.soc.oec. (WU-Wien), MSc (Donau Uni Krems)

Meine größten Probleme beim Schreiben meiner Diplomarbeit (und später bei meiner Masterthesis) waren: zu breites Thema, zu viele Fragen, die zu beantworten waren (jedem Artikel und Buch folgten sieben weitere interessante und wieder sieben...), nicht zu wissen auf was man fokussieren soll, fehlende Motivation (aber saubere Wohnung:), etc. Von vielen diesen Problemen habe ich damals von Bekannten schon gehört, aber für mich keine befriedigende Lösung, bzw. Herangehensweise gefunden... Mit Kathi Henz konnte ich sukzessive die einzelnen Probleme auseinander dividieren. Schnell machte sie mir nicht nur klar, wie wichtig eine genaue Forschungsfrage ist, sondern grenzte sie auch mit mir ein. Das frustriert zwar im ersten Moment, wenn man auf Nobelpreiskurs ist, aber... Zusammen mit vielen anderen kleineren und größeren hilfreichen Tipps half sie mir, die Arbeit zu einem guten Ende zu bringen. Schreiben musste ich die Arbeiten schon selber, aber mit einem klaren Ziel, guten Forschungsfragen und einem gegliederten Inhaltsverzeichnis gings fast schon von allein...


Kurt L., Mag.art (Hochschule für Angewandte Kunst)

Im Kurs von Kathi Henz, gegen Ende des Studiums, ist mir erstmals klar geworden worum es in einer Diplomarbeit wirklich geht. Ihre kundigen Analysen von Fallbeispielen haben den Kursteilnehmern auch gezeigt, wo die meisten Fehler bei Diplomarbeiten geschehen und wie man sie vermeidet. Die Verbindung von Fachkompetenz und präziser Hinführung der Studenten zum Wesentlichen durch Frau Henz, haben sicherlich sehr dazu beigetragen, dass ich meine Diplomarbeit in nur wenigen Monaten fertig stellen konnte. Dieser Kurs gehört klar zu jenen, in denen mir am effizientesten praktisch verwertbares Wissen in kürzester Zeit nahe gebracht worden ist. Und das noch dazu in sehr unterhaltsamer Weise in lockerer Atmosphäre.

Mit viel Einfühlungsvermögen, Fachverständnis und didaktischer Raffinesse hat mir Kathi Henz wesentliches Rüstzeug in die Hand gegeben um meine Diplomarbeit in kürzester Zeit erfolgreich abzuschließen.

Nicht nur hatte ich durch ihre Kurse enorm viel für den Uni-Alltag profitiert, sondern vor allem hat ihr Kurs „Wissenschaftliches Schreiben“ mir sehr dabei geholfen, zu verstehen wie eine Diplomarbeit aufgebaut werden muss und welche inhaltlichen und strukturellen Anforderungen BetreuerInnen an diese stellen. Viele fürchten sich vor der Abschlussarbeit, immer wieder hört man Geschichten wie Studenten schwer an der Diplomarbeit zu beißen haben. Mit Kathi hat dies ein Ende, sie hat uns (den Kursteilnehmern) nicht nur diese Angst davor genommen, sondern auch das Selbstvertrauen gegeben die Anforderungen effizient bewältigen zu können. Ich selbst konnte die Diplomarbeit in Rekordzeit erfolgreich verfassen und mein Studium umso schneller abschließen. Danke Kathi ;-).


Clemens A., Mag.phil., MAS (Uni Wien)

Die Masterthesis für meinen postgradualen Lehrgang war fertig geschrieben, ohne dass eineR meiner BetreuerInnen die Arbeit richtig angesehen hätte. Dann kam der Hammer: Es fehle noch einiges an theoretischen – soziologischen – Ansätzen, ich solle doch noch etwa 10 bis 20 Seiten ergänzen. Und das, nachdem ich mir die Arbeitszeiten für die Thesis mit Urlaubs- und Wochenendtagen (Familie mit Baby …) mühsam raus gerissen hatte.
Wie sollte sich das ausgehen? Mit wenig Ahnung von soziologischen Theorien? Mit fast keinen zeitlichen Ressourcen?
Nach dem ersten Schock wurde mir klar, was ich zu tun hatte: eine Soziologin mit Coaching-Kompetenz kontaktieren, die mir in dieser schwierigen Lage weiterhelfen könnte: Kathi Henz!
Und nach einigen Telefonaten sowie einer intensiven, lösungsorientierten Besprechung, in der sie mir eine Handvoll passender Theorien, eine kurze Liste mit guter Literatur und wertvollen Hinweisen dazu, was auf keinen Fall fehlen sollte, wollte ich bei den Uni-Professoren Kompetenz zeigen, mit auf den Weg gab, ging es nicht nur mit der Thesis wieder bergauf, sondern auch mit mir. Die Blockade war gelöst, ich fühlte mich erleichtert und bereichert zugleich, und die Motivations-Spirale fing wieder an, sich nach oben zu drehen. Das hat mich die fehlenden Seiten in kürzester Zeit bewältigen lassen und mir auch noch eine gute Bewertung für meine Thesis eingebracht.
Gratulation, Kathi!


Ulli B., MSc (Donau-Universität Krems)

Die Master Thesis war für mich ein willkommener Anlass um mich mit einem Thema wissenschaftlich auseinandersetzen, das mich schon lange beschäftigte. Mein Betreuer bestärkte mich darin und so machte ich mich mit großem Eifer an die Arbeit. Bald hatte ich größte Probleme mit der Eingrenzung des Themas sowie dem Mangel an geeigneter Literatur. Ich war ratlos. Wie sollte ich vorgehen? Der Zeitdruck stieg.

Beim ersten Beratungstermin öffnete mir die nüchterne Frage von Kathi Henz die Augen: Willst du dich habilitieren oder einfach nur eine Master Thesis schreiben?
In der Folge wechselte ich Thema und Betreuer und erarbeitete mit Kathi Henz einen genauen Plan, wie die Master Thesis in der zu Verfügung stehenden Zeit fertig zu stellen wäre.
Ich bin überzeugt, dass ich ohne diese ausgezeichnete Strukturierungshilfe gescheitert wäre.
Herzlichen Dank!


DI Christian L., MAS (TU Wien)

Liebe Kathi! Ich kann Dir berichten, dass ich meine Masterarbeit rechtzeitig fertiggestellt und abgegeben habe. Zum Schluss hat es zwar noch ein paar Probleme mit meinem Betreuer gegeben, doch ich bin mit einem "sehr gut" entschädigt worden.

Die Graduierung fand in der letzen Woche statt und ich werde mich jetzt auf meine berufliche Umorientierung konzentrieren.

Ich möchte mich hiermit nochmals herzlich bei Dir für die Unterstützung bei der Themenfindung und der Erstellung des "Fahrplanes" bedanken.


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