System-Aufstellungen mit Forschungscharakter zu wissenschaftlichen Themen

In diesem Format leiten uns vor allem Neugier und Forschungslust: Welche Möglichkeiten, Zugänge, Sichtweisen, Fragestellungen und Lösungen tauchen auf, wenn wissenschaftliche Themen sich auf System-Aufstellungen einlassen?

Auch ein wissenschaftliches Feld ist ein lebendiges System, ForscherInnen und ihre Themen nehmen immer eine bestimmte "Position", einen "Standpunkt" ein. In einer wissenschaftlichen Aufstellung können die RepräsentantInnen daher z.B. das Thema, die Frage, ein Prinzip, eine These bzw. Antithese, die umgebenden Disziplinen, wichtige VertreterInnen anderer Positionen, u.v.m. darstellen.

Im Fokus der Aufstellung können Fragestellungen stehen oder ungelöste Rätsel, Paradigmen oder Paradoxien, Axiome oder Ambivalenzen, Hypothesen oder zu überprüfende Ergebnisse... Das Fragenfeld ist thematisch offen, der methodische Zugang (erweiterte Themenaufstellungen) explorativ.

Eingeladen sind alle, die in der Wissenschaft tätig oder an wissenschaftlichen Fragestellungen interessiert und gleichzeitig offen für neue, experimentelle Formen der Wissensgenerierung sind.

Aufstellungsleiterin ist Dr.in Daniela Andratsch.

Das Aufstellungs-Labor ist unregelmäßig, aber wiederholt geplant und ist offen für alle Interessierten, Start war im November 2009.
Im März 2010 findet bereits das 3. Aufstellungs-Labor statt!

Teilnahme: Die TeilnehmerInnenzahl ist mit 12 Personen begrenzt
Termin: Ein Donnerstag im Mai, 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Ort: 1070 Wien, Schottenfeldgasse 24/19 (Dachgeschoss)
Kosten: Regiebeitrag von € 24,- pro Person

Anmeldeformular









Wissenschaftliches Aufstellungs-Labor